Mein Shop ist jetzt auf einer eigenen Seite

Nachdem ich mit meiner Webseite inklusive dem integrierten Shop im November 2024 auf einen eigenen Server umgezogen bin, habe ich jetzt im Juli 2025, den Shop von meiner Webseite getrennt.

So sind die ideellen und kommerziellen Inhalte unabhängig von einander.
Das ist übersichtlicher und transparenter.
Die Adresse des Shops ist nun https://shop.z-otti.de/

Ich hoffe, dass alles reibungslos läuft und die Übersichtlichkeit davon profitiert.

Sollte etwas nicht passen oder fehlen, bitte einen Kommentar hinterlassen!.

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Nachlese zur Ausstellung in Untereschbach im Mai 2025

Nach der Dauer-Ausstellung in Norderstedt für sieben Wochen, stellten wir kurz darauf „etwas“ weiter weg aus. In der Nähe von Köln, im Straßenbahnmuseum Köln Thielenbruch, zur Jubiläumsausstellung des Stammtisches Untereschbach.

Der Verein holte sein 30 jähriges Vereinsjubiläum nach, das während der Corona Zeit nicht stattfinden konnte.
Der Ausstellungsort war das superschöne Straßenbahnmuseum in Thielenbruch.

Gerne folgte ich der Einladung und zusammen mit dem „Freundeskreis der Spur Z Hamburg“ wurde eine große Modulanlage ausgestellt.
Unser Hauptmodul war der Nachbau der Hammer Eisenbahnbrücke, das der Brückenbauer aus dem MiWuLa, Gaston, für Heidi aus dem  Freundeskreis gebaut hatte.
Da das Original hier in der Nähe steht, erkannten es viele wieder. Das sind wir von anderen Ausstellungen nicht gewohnt.

Die Untereschbacher hatten sich mit der Ausstellung sehr viel Mühe gegeben, sogar Märklin war mit einem Stand vertreten. Leider kamen an beiden Tagen nur ca 350 Besucher zu der Veranstaltung. Das war sicher der Jahreszeit und dem gutem Wetter geschuldet.
Die Stimmung war auf jeden Fall super und ich konnte viele neue Kontakte knüpfen sowie bestehende pflegen.
Wir Teilnehmer treffen uns allesamt nur auf Ausstellungen.

Hier ein Blick in die Halle in alle vier Himmelsrichtungen:

—–
Ich hatte von allen meinen Bausätzen fertige Exemplare dabei und habe sie auf der Modulanlage und in/auf/neben einer kleinen Vitrine ausgestellt. Der Zuspruch zu den Fertigmodellen war sehr groß.
Leider musste ich feststellen, dass das Interesse der Besucher sofort erlosch, als klar war, dass es sich um Bausätze handelt.
Das ist natürlich sehr schade und ich muss mir in Zukunft vielleicht Gedanken darüber machen auch Fertigmodelle anzubieten.

Die Präsentation meiner Bausätze in, auf und neben der Vitrine

Die Präsentation meiner Bausätze in, auf und neben der Vitrine

Was bleibt sind die schönen Erinnerungen an die Veranstaltung und die Hoffnung, dass wir uns alle bald auf einer anderen Ausstellung wiedertreffen mögen.
Vielleicht schon im September in Göppingen bei Märklin auf der IMA?

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Stammtisch Untereschbach – Jubiläumsausstellung am 17. und 18. Mai 2025

Ich bin bei der großen Geburtstagssause des Stammtisches  Untereschbach zusammen mit dem Freundeskreis der Spur Z Hamburg dabei.
Wir stellen einen Teil unserer Module aus.
Ich freue mich auf die Veranstaltung und darauf,  viele bekannte und unbekannte Gesichter, sowie Interessierte an der Spur Z zu treffen.
Ich werde einen großen Teil meiner Bausätze in Aktion auf und neben der Modulanlage zeigen.

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Reichsbahnmasten für „De Möhlenbarg“

Die Bahnstrecke auf dem Wendemodul „De Möhlenbarg“ wird, wie bei mir üblich, mit Oberleitung ausgerüstet.
Ich habe mich dieses Mal entschlossen Reichsbahnmasten einzusetzen.
Das Modul ist inspiriert von dem Freilichtmuseum in Kiel Molfsee und da passt es gut auch einen alten Masttyp zu verwenden. Ein weiterer Vorteil ist der, dass es auch mehr ins Auge fällt, da es keine Großserienmasten eines bekannten Herstellers sind. 😎

Fleißarbeit, alles austrennen und verlöten ... Viel Fleißarbeit am Anfang. Die Einzelteile aus dem Blech trennen, Haltestege entfernen und alles verlöten. ... nach dem Löten, vor dem Lackieren, reinigen ... Einige Stunden später liegen die Rohlinge vor mir und können versäubert und entfettet werden.
... Lackierbereit ... Um den Prozess des Lackierens zu vereinfachen kommen alle Masten in Minipinzetten. ... in Grundfarbe lackiert ... Sie werden in der Farbe Resedagrün lackiert. Später noch mit stark verdünnter schwarzer Farbe abgedunkelt.
... Sockel herstellen und verlöten ... Oben rechts ein Großserienprodukt mit meinem Sockel ... Die Isolatoren braun, die Fahrdrahthalter silbern mit dem Pinsel eingefärbt. Oben rechts ein Großserien-produkt mit meinem Sockel. die Sockel hätte ich lieber vor dem Lackieren anlöten sollen ... Die fertigen Sockel an die Masten gelötet.
Das hätte ich lieber vor dem Lackieren machen sollen. 🙄 Hinterher ist man immer schlauer …
... ein Plastikbecher ist das ideale Trockengestell nach dem Lackieren :) Die Sockel werden Betongrau gepinselt und bekommen Schmutz und Algen-Patina. Alle Masten fertig zum Einbau ! Die fertigen Masten warten auf den Einbau ….

Nach diesen Arbeiten kann es wieder direkt auf dem Modul weitergehen …

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Norderstedt: Eisenbahnträume IM KLEINEN MASSSTAB

Vom 05. März bis 27. April 2025 findet im FEUERWEHRMUSEUM in Norderstedt bei Hamburg eine Dauerausstellung statt.
Zusammen mit dem Freundeskreis der Spur Z Hamburg stelle ich meine Module aus, und werde an einigen Wochenenden meine selbst gebauten Garnituren ihre Runden ziehen lassen.
Ausstellungsplakat

Eröffnung der Ausstellung
am Mittwoch, dem 5. März 2025, um 19.00 Uhr

Das Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein präsentiert auf rund
400 qm einzigartige Eisenbahnträume für Kinder und für alle
jung gebliebenen Erwachsenen. Zu sehen sind seltene und außer-
gewöhnliche Eisenbahnmodelle in verschiedenen Maßstäben auf
neun Eisenbahnanlagen und in Vitrinen. Selbstverständlich gibt es
auch Einsätze der Feuerwehr zu bestaunen. Die Vorführungen der
Eisenbahnanlagen finden am Wochenende statt.

 

Aufbauplan

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Umbau der Dampflok BR41 auf Glockenankermotor

Eigentlich wollte ich das Thema „Umbau von Dampfloks auf Glockenankermotor“ nicht angehen, da mir das als zu kompliziert erschien.
Aber für ein aktuelles Projekt, an dem ich gerade werkel, benötige ich gerade ein Fahrwerk der BR41 als Spender.
Eine neue Lok zersägen kommt nicht in Frage.
Daher muss ein altes Schätzchen aus meinem Bestand (8827), ein Flohmarktkauf, daran glauben. 😎

Da an dem Fahrwerk zahlreiche Modifizierungen meinerseits anstehen, fand ich es vertretbar sich auch um den Antrieb zu kümmern.

Vergleich: Oben aktuelles Modell, mitte altes Modell mit neuem Motorhalter und Feuerbüchsennachbildung, unten der neue Motorhalter

Vergleich

Es gibt von Märklin einen Glockenankermotor (E275145) zum Nachkaufen, der schon eine Halterung dabei hat. Die Halterung passt aber nur bei der BR50 (88847). Das ist trotzdem prima, kann man den gleich als Vorlage nutzen, und die kleine Messingbuchse als Lager für den neuen Motorhalter verwenden. Gedacht getan 😉
Also habe ich die Ersatzhalterung vermessen und am CAD gezeichnet. Bis alles passte, waren diverse Testdrucke nötig. Dabei konnte ich gleich Anpassungen vornehmen, die die neue Halterung von der werksseitigen zusätzlich unterscheiden. Für eine Digitalisierung kamen Löcher für die Kabelführung hinzu. Stammtischkollege ThomaS hatte mir ein aktuelles Modell der BR41 mitgebracht.
Hier wurde die Feuerbüchse gleich am Metallgehäuse nachgebildet. Diese Idee habe ich aufgenommen und das Detail dem Motorhalter zugefügt. So profitiert sogar die Detaillierung in geringem Maße von dem Motorumbau.
Die Welle mit Schnecke und Zahnrad, vom alten Motorblock, muss gekürzt werden.
Um diesen Vorgang zu erleichtern, gibt es eine Bohrung, durch die die Welle passt und das überstehende Ende mit einem Stift markiert werden kann, damit sie am Schluss nicht zu kurz ist.

Der eigentliche Umbau dauert nicht länger als 20min.
Dafür dauert das Putzen länger, wenn die Loks vorher lange im eigenen Besitz waren und viel gefahren sind 😛
Wichtig ist, das man nach dem Lösen der Schrauben die Getriebeplatte festhält, damit die Radsätze an Ort und Stelle bleiben und nicht mit den Kuppelstangen mühsam wieder angepasst werden müssen.

Das Fahrverhalten der alten Loks ist nach dem Umbau ein Traum!
Sie fahren bei kleinster Trafostellung an, insgesamt langsamer als mit den alten Motoren. Was den weiteren Vorteil hat, dass die Glühbirnchen bei gleicher gefahrenen Geschwindigkeit, wie mit dem alten Motor, heller leuchten, bzw. bereits leuchten.
Eine Fahrtrichtung  ist einen Tick schlechter, der Lauf leicht rau. Aber es hat sich absolut gelohnt den Umbau anzugehen!

UPDATE v. 15.02.25
Motorhalterung mit KugellagerDieses etwas schlechtere Fahrverhalten bei der Rückwärtsfahrt hat mich nicht losgelassen.
Ich bin dann auf den Gedanken gekommen, anstelle der Messingbuchse ein Kugellager einzusetzen.
Es sollte auf einen Test ankommen …
Siehe da, Mein Optimismus wurde belohnt.
Mit dem Kugellager hat sich das Fahrverhalten erneut verbessert.
Vorwärts und rückwärts fährt die Lok bei geringster Spannung los, und auch die Geräuschkulisse hat sich verbessert.

Da der Halter auch auf die BR03 passt, habe ich auch gleich eine umgerüstet.
Eines meiner ersten Modelle überhaupt, das ich vor über 50 Jahren als Schüler gekauft hatte. 🙂

 

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Guter Ausblick?

Ab und zu erhalte ich Mails von Zettlern mit Ideen, die ich doch gerne realisieren solle.

Nicht alles ist umsetzbar oder reizt mich.

Für den reinen 3D-Druck gibt es sehr viele andere Anbieter, daher beschränke ich mich auf den Bereich der Ätzbausätze.
Eine Ausnahme habe ich letzte Woche nach dem Wunsch von Kurt gemacht.
Er wollte eigentlich geätzte Teile haben, ich entschied mich dann aber für einen 3D-Druck.

Das hat mehrere Gründe:

  • Das Erstellen einer Zeichnung für einen Ätzbausatz  ist wesentlich aufwändiger als eine 3D-Konstruktion.
  • Die Kosten für das Ätzen sind deutlich höher, da erst ein Film erstellt werden muss, aus dem dann die Filmtasche hergestellt wird.
  • Beim Ätzen sind die Blechgrößen vorgegeben. Zumeist ist es 300mm x 200mm. Damit lediglich drei kleine Teile herzustellen, ist ziemlich unsinnig.

Was wollte Kurt?

V36 in München 1972. Foto: Wikipedia Autor: Leofel92

V36 in München 1972.
Foto: Wikipedia, Autor: Leofel92

Es sollte eine Kanzel für seine V36 werden.
Dieser Ausguck war auf wenigen Loks dieses Typs vorhanden, ist aber sehr markant.
Einen Plan mit Lok und Kanzel konnte ich nicht finden, daher mussten Bilder aus dem Internet für die Recherche herhalten. Zumindest die Dachrundung konnte ich einem Plan entnehmen und an meinem Modell dann festlegen, wie groß die Kanzel werden sollte.

Auf dem Dach des Märklin®-Modells sind vier Strukturen, die mir die Position und Größe vorgegeben haben.
So habe ich mit dem CAD versucht, die typische Erscheinungsweise dieses Minihäuschens zu kopieren.

Da das Teil wirklich extrem klein ist, habe ich zwei Varianten erstellt.
Eine offene, die verglast werden muss, z.B. mit Flüssigfenster, und eine geschlossene, bei der nach dem Lackieren lediglich die Fensterflächen mit dem Bleistift ausgemalt werden müssen.
Das ergibt dann eine glänzende und spiegelnde Fläche, ganz wie bei einer Glasscheibe.

Das Endergebnis mit beiden Kanzeltypen

Das Endergebnis

Auf dem linken Bild liegen die beiden Varianten zur Probe lose oben drauf.
Die Typhone als Ansetzteile sind nur gesteckt und können einfach rausgezogen werden.

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Zum Feste nur das Beste!

Ich wünsche allen Besuchern meiner Webseite ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest.
Dazu ein Bild aus Lübeck, vom Holstentor.

Ich habe es dieses Jahr während eines Weihnachtsmarktbesuchs aufgenommen.

Wie es der Zufall wollte, kam ich auf dem Rückweg an dem Vorbild meines letzten Sonderwagens vorbei, und das vor der schönen Kulisse der Lübecker Altstadt.
Kann es einen schöneren Abschluss geben? 😛

Ich hätte ja Lust, wieder einen besonderen Sonderwagen auflegen zu lassen.
Leider lässt Märklin, nicht wie in den Vorjahren, andere Typen als die der sechs Standard-Werbewagentypen mehr zu.
Auf einen weiteren Kühlwagen oder Güterwagen mit Bremserhaus habe ich aber keine Lust. So kann ich meine schöne neue Idee leider nicht umsetzen.
Dann mache ich mich lieber wieder an neue Bausätze aus Neusilber …
In diesem Sinne ein frohes neues Jahr!

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Umzug

Meine Webseite pflege ich nun schon seit ca 25 Jahren.
Mit dem Thema Erstellen einer Webseite habe ich mich ursprünglich befasst, um eine Seite für meine Frau zu gestalten.
Um zu lernen wie alles funktioniert, bot es sich an, das auf einer eigenen Seite als Spielwiese zu tun.
Daher lümmelte meine Seite von Anfang an auf ihrem Server als Subdomain rum 🙂
Anfangs noch in html, später dann mit einem CMS und deutlich mehr Optionen.

Das Projekt der eigenen Homepage hat in den vielen Jahren aber recht große Ausmaße angenommen, und schon lange spielte ich mit dem Gedanken, auf einen eigenen Server umzuziehen.
Wie aber die ganzen Daten mitnehmen?
Seit der Nutzung des CMS WordPress ist alles php-basiert und daher in Tabellen in einer Datenbank aufgebaut. Dadurch ist es nicht mit einfachem Kopieren auf den neuen Server getan.

Gestern, am 27. November 2024, habe ich bei verregnetem Wetter den ganzen Tag damit verbracht, Plugins zu testen, die mir beim Bewältigen dieser Aufgabe helfen können. Immerhin handelt es sich inzwischen um eine Datenmenge von 2,5 GB 😯

Der Umzug hat toll funktioniert, aber viele Dinge musste ich noch anpassen und neu einrichten.
Jetzt hoffe ich, dass alles rund läuft und ich noch viele Jahre Spaß daran habe, meine Arbeiten an der Spur Z hier zu präsentieren und den kleinen Shop zu betreiben.

Ach übrigens, dieser Beitrag ist eine kleine Feuerprobe. Wird er auch als Newsletter versendet, hat der Umzug anscheinend wirklich geklappt 😉

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Pönitz und Kleiner Pönitzer See

Entschuldigung hier steht nichts drin, ich hatte Probleme mit dem Versenden des Newsletters und jetzt wo es wieder ging, hat er einen leeren vorbereiteten Beitrag rausgeschickt. 🙄

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