Meine Premiere in Spur Z, meine erste alleinige Modulpräsentation
Vom 28.02. bis 01.03.2026 war es so weit: Ich durfte meine erste Ausstellung erleben, auf der ich ausschließlich meine eigenen Module präsentierte.
Der Aufbau: Aller Anfang ist… zeitintensiv
Bereits am Freitag ging es mit dem Aufbau los. Insgesamt vier Stunden hat es gedauert, bis alles an seinem Platz war.
Zwischen der ersten Orientierung in der Halle – wo genau ist eigentlich mein Stand? –, dem Schleppen der Module und den abschließenden Testfahrten verging die Zeit wie im Flug.
Aber am Ende war alles bereit für den großen Start.
Samstag: Trubel und tolle Gespräche
Der Samstag begann ruhig. Da mein Stand fast am Ende von Halle 3 lag, mussten die Besucher erst durch die ersten beiden Hallen wandern. Doch dann füllte es sich merklich! Es wurde richtig voll, und es ergaben sich viele tolle Gespräche.
Besonders gefreut habe ich mich über die bekannten Gesichter aus der Z-Szene. Interessanterweise gaben sich nur wenige neue „Zettler“ zu erkennen – meist merkt man das erst, wenn die klassische Frage nach der Spurweite gestellt wird. Ab 11 Uhr bekam ich tatkräftige Unterstützung von Frank. Vor und hinter den Modulen herrschte genau der Trubel, den man sich als Aussteller wünscht. Technisch lief es perfekt: Beide Tage verlief der Betrieb absolut störungsfrei.
Sonntag: Frostige Temperaturen und ein Rundgang
Der Sonntag empfing uns leider mit eisiger Kälte in der Halle, die auch den ganzen Tag über anhielt. Das merkte man auch am Besucherstrom: Es war deutlich weniger los, oder die Leute hielten es wegen der Temperaturen nicht so lange aus.
Da Frank wieder mit dabei war, konnte ich die Gelegenheit nutzen und selbst einmal durch die Hallen schlendern. Mein Fazit: Eine tolle, vielseitige Ausstellung! Von Flugzeug- und Schiffsmodellbau bis hin zur Eisenbahn war alles vertreten. Auch Horst und Hannelore waren in der großen Halle mit dabei und zeigten (zumindest gleistechnisch) die Spurweite Z.
![]() Betrieb … |
Der Abbau: Ein Schreckmoment zum Schluss
Wie so oft ging das Abbauen und Verladen deutlich schneller vonstatten – nach zwei Stunden war alles im Auto. Doch beim Verstauen der Module wäre es beinahe zur Katastrophe gekommen.
Durch einen Riesenpatzer wollte ich den Deckel des Moduls mit der Kirche verkehrt herum aufsetzen. Ich spürte einen Widerstand und wunderte mich noch – bis Frank zum Glück eingriff. Der Kirchturm war im Weg! Dank seiner Aufmerksamkeit wurde mein Nachbau der Ratekauer Feldsteinkirche nur leicht beschädigt. Zu Hause konnte ich den Schaden zum Glück schnell wieder reparieren. Puh, noch einmal gut gegangen! 🙂
Views: 43




































